Ein Bild. Zwei Looks.
Zurückhaltende Farben links, ein warmer, kontrastreicher Look rechts.

Illustrative Vorschau mit demselben Ausgangsbild – kein Vergleich von originalem Kamera-Log-Material.
Korrektur vor Look
Ein Interview wechselt zwischen zwei Kameras: In einer Aufnahme wirkt die Haut kühl, in der anderen warm. Zuerst gleichen wir diese Unterschiede aus. Erst danach bekommt die gesamte Szene ihren Look.
Farbe mit einer Aufgabe
Ein Look muss zum Inhalt passen. Bei einem Interview kann natürliche Farbe die Person in den Mittelpunkt stellen. Ein Musikvideo darf stärker stilisieren. Mehr Sättigung oder Kontrast ist dabei nicht automatisch besser.
Was Grading leisten kann
Grading kann unterschiedliche Aufnahmen verbinden und den Blick durch Helligkeit und Farbe lenken. Fehlende Bildinformation ersetzt es nicht: Überbelichtete Flächen ohne Zeichnung oder unscharfe Aufnahmen lassen sich damit nicht zuverlässig retten.
Material richtig übergeben
Am besten liegt der Schnitt bereits in seiner finalen Reihenfolge vor. Vor der Übergabe klären wir, ob Originaldateien mit Projektübergabe oder ein hochwertiger Export sinnvoll sind.

